Der Anlass, wo die Idee einer Guggemusig geboren wurde war die Geburtstagsfeier des Zunftmeisters. An diesem Abend zog die Geburtsparty mit verschiedensten Musik- und Rhythmusinstrumenten bewaffnet durchs Biberich Quartier. Ein Jahr später zog die erste Guggemusig von Beringen am Freitagabend durch die Restaurants und am Samstagnachmittag gaben die Biberich Gwäägger, der Name war damals schon geboren, ein kleines Konzert vor dem Altersheim. Am Anfang stand die Idee für die Kinder einen Umzug zu organisieren. Die erste Route führte vom Brandplatz über den Postberg-Schulberg-Herrengasse-Steig-Oberdorf-Unterdorf-Sonne. Was ist jedoch ein Umzug ohne Kindermaskenball. Diese Veranstaltung fand im alten Sonnensaal statt. Zu guter letzt ging am Freitagabend, der Saal war schon dekoriert, der erste Gwaagge Ball über die Bühne.

Anfang Januar feiert die Guggemusig im Zimmerbergsaal mit befreundeten Guggen, Zünften und Vertretern der Beringer Dorfvereinen mit einem rauschenden Fest das 10 jährige bestehen. Einen ganz besonderen Applaus erhielt dabei die komplette erste Formation der Biberich Gwäägger. Besuche von fasnächtlichen Anlässen in der Region Schaffhausen, Bündner Oberland, Innerschweiz mit Ennetbürgen, Buochs, Brunnen, Küssnacht am Rigi, in Herisau im Appenzellerland, Altstätten und viele mehr. Dazu gehört selbstverständlich auch die deutsche Nachbarschaft mit Schwerzen, Erzingen, Laufenburg, dann ganz besonders Schapbach im Schwarzwald, Murrhardt oberhalb Stuttgart, etc.

Delegiertenversammlung des HEFARI in Beringen Uraufführung der Weltreise. Mit einem riesigen Geburtstagsfest feierte die Guggemusig ihr 20 jähriges Bestehen. Mit einem drei stündigen Programm mit der Urformation der Biberich Gwäägger , einer Grossformation Ehemaliger und Aktueller ca. 50 GuggerInnen und befreundeten Fasnachtvereinen wurde ein zum bersten gefüllter Saal unterhalten. Auftritt auf der Geisterzug Bühne vor ca. 20’000 Jeken. Auftritt am TÄRRÄ, der Jugend Fete des Festkomitees mit den „Höhnern“, „Rumpelstilz“ und den „Bläck Föss“. Rosenmontagszug „3 Std. 5 Min.“ und die Geburtstagsfeier unseres Zunftmeisters Heiri in der Jagthütte zu Köln. Seit 1989 begleitet die Guggemusig die Schweizer Delegation als „Maskottchen“ an die alle drei Jahre stattfindenden Spiele 5 x Beringen. Zum ersten Mal 1989 in Luxemburg, Schweiz zuhause, Belgien, Niederlande und zuletzt 2001 in Behringen Hainich.

Dieses Jahr finden die Spiele vom 16. - 19. Juli in Luxemburg statt. Am 17. & 18. Juli weilen die Biberich Gwägger in Luxemburg und werden am Samstagabend im Rahmen des Unterhaltungsprogrammes und am Sonntagnachmittag am Mittelalterlichen Fest in Beringen zu hören und zu sehen sein. Die Guggemusig ist Repräsentantin der Beringer Gwaagge Fasnacht. Die Guggemusig umfasst heute ca. 30 Personen und wird geführt von einer 5 köpfigen Kommission. Das Alter der GuggerInnen ist zwischen 16 und 64 Jahren, wobei noch zwei Gründungsmitglieder aktiv sind. Die musikalische Leitung liegt seit zwei Jahren in den Händen von Manu Bleuler und Christa Wanner.

Die Popularität der Guggenmusik

Keiner kann es sagen dass es dort draussen eine andere Kunst, neben Musik gibt, die Menschen besser und stärker bewegen kann und dabei gleichzeitig Recht zu haben. Es gibt so viele Formen von ihr, dass man nicht genug Zeit in einen ganzen Leben hat um sie alle so richtig zu geniessen und sich an sie zu gewöhnen. Was aber dabei so richtig ist, ist dass man sie überall hören kann, von der Unterirdischen Strassen in Grossstädten, über die Sex Zürich Szene auf http://www.and6.ch. bis hin zu den höchsten Gipfeln der Welt. Musik ist und bleibt die Kunstart die den meisten Menschen zugängig ist und die genau so vielen die Schönheit der selben zeigen wird.

Wie gesagt gibt es eine unglaubliche Menge von Formen, unter den es manche so richtig interessante gibt die hinter sich auch eine ganze Geschichte haben. Eine von solchen ist Guggenmusik die man fast nur in ihrer originellen Form in der Schweiz hören kann. Das Sex Zürich Vergnügen wird noch spannender wenn man es in der Zeit der Karnevale ausprobiert. Dann ist nicht nur die Guggenmusik überall zu hören, sondern gibt es genau so viele wunderschöne Frauen überall in der Stadt. Das kann man nicht in jeden Teil der Welt sehen, aber kehren wir zuerst zu der Guggen zurück, denn über sie kann man wirklich mehreres sagen.

Die Noten und Töne sind bei dieser sehr schräg und wirken für die meisten wie etwas das von einer Person kommt die noch nie ein Instrument gespielt hat. Wenn man aber ein bisschen besser zuhört sieht man dass es unter der ersten Schicht der Lärme auch eine perfekte und, in manchen Fällen originelle, Ordnung gibt. Die ist es schwer zu erreichen, wenn man das berücksichtigt, dass immer am ersten Platz die Lärme und Jämmerlichkeit kommen soll. Falls ihr euch fragt wieso es so ist, dann könnt ihr euch einer der wunderbaren Damen die euch den Sex Zürich Spass geben können um eine Antwort wenden. Wie auch immer werden wir hier auch ein paar Wörter darüber sagen.

Um wirklich zu verstehen worüber es darum geht muss man wenigstens zu einer der Feiernächte gehen, so werden nun mal diese Karnevale bei der man Guggenmusik spielt genannt. Die passieren am Ende des Winters, was in der Schweiz etwa von Februar bis hin zu Mai, in machen Regionen, ist. Falls ihr dies aber mit den Sex Zürich Erlebnis kombinieren wollt, könnt ihr das sicherlich tun, denn den kann man in jeder Jahreszeit geniessen.

Und die atemberaubenden Frauen dort sind immer bereit euch zu zeigen wieso dies so bekannt und einzigartig ist. An solch einer Feiernacht werdet ihr dann neben den Leuten die Guggen genannt werden, auch Menschen in verschiedenen Kostümen sehen, die fasst alle echt angsteinflössend sind. Der Grund dafür ist dass all dies deswegen passiert um die Geister und Kreaturen des Winters weg zu jagen. Das ist aber eine Geschichte für sich selbst und hat sehr starke und lange Wurzen in der Tradition der Leute dort. Man glaubt dass wegen solchen Ereignissen, also den Kostümen und der Guggenmusik, solche Kreaturen und Geister nicht den Winter das ganze Jahr lang in dieses Land bringen.